HNO-Tumorvorsorge – Diagnostik für Risikogruppen


Ein Knötchen muss kein Tumor sein - aber Vorsorge ist besser

Eine Krebs- respektive Tumor-Vorsorge beim HNO Arzt schafft Sicherheit. Insbesondere Raucher oder Menschen mit chronischer Heiserkeit sollten sich regelmäßig untersuchen lassen.

Mit einem Endoskop werden vor allem die Kehlkopfschleimhaut und die Beweglichkeit der Stimmlippen überprüft. Dabei kann mit Hilfe eines Stroboskops (Erzeugung eines Blitzlichtes während der Endoskopie) die Beurteilung des Stimmbandgewebes erfolgen. Zum Glück sind die meisten Schleimhautveränderungen harmlos wie Stimmbandpolypen, Schrei-, oder Singknötchen oder gutartige Schleimhautauflagerungen. Manchmal kann ein Knoten aber auch bösartig sein.

Zusätzlich werden bei der Vorsorgediagnostik der Mundraum, der Rachen als auch endoskopisch das Naseninnere inspiziert. Mit Ultraschall können eventuelle Lymphknotenvergrößerungen am Hals abgeklärt werden.

Es gilt: je früher ein Tumor erkannt wird, desto leichter kann er entfernt werden (z.B. ambulant mit dem Laser) und desto günstiger ist die Prognose.

Tumorvorsorge

Krebsvorsorge

Die Vorsorgeuntersuchung
gibt Sicherheit – mit aktuellen diagnostischen und medizinischen Verfahren.